Henker, Halsabschneider und unehrenhafte Gesellen - Vortrag - Kultur-Spaziergang München, Rosenheim und Chiemgau

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Henker, Halsabschneider und unehrenhafte Gesellen
- eine humorvoll schaurige Erzählung über Alltag, Unmoral und Strafen in alter Zeit

Böse Buben existierten schon immer – liederliche Weibsbilder natürlich auch!

Deshalb gab es Strafen und Sie werden sich wundern, was sein durfte und was nicht. Gerecht waren diese nicht unbedingt: So zahlte manch "arme Sünder"  für sein Vergehen mit dem Leben und der Reiche mit Geld.

Natürlich haben diejenigen, die das Urteil fällten, sich selbst die Finger nicht bei der Bestrafung beschmutzt, sondern diese Arbeit in geübte Hände weitergeben. Berufe, die man also brauchte, die aber einen äußerst üblen Ruf genossen.
Daneben gab es viele Berufe, die wir als ehrenwert erachten, die aber in vergangenen Zeiten verpönt waren.
Warum und weshalb, das hat viel mit Aberglauben und Vorurteilen zu tun.

Die Historie kann fesseln, der Alltag der Menschen wird einiges erklärbar machen und am Ende werden Sie genau so froh sein wie ich, nicht in diesen Zeiten gelebt zu haben.

Der Schwerpunkt des Vortrags bewegt sich im Mittelalter und berücksichtigt hauptsächlich die regionalen Gegebenheiten. Der Ausflug in die Vergangenheit endet im 19. Jahrhundert mit einem Blick auf Herrn Dr. Guillotins bekannte Erfindung und seine Beweggründe. (Generell werden die grausamen Bestrafungsmethoden nur am Rand gestreift.)

Ein unterhaltsamer, aber auch gruseliger Vortrag, der Ihnen hoffentlich keine schlaflosen Näche bereitet.

Termine:
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