Kaiserin Elisabeth - Vortrag - Kultur-Spaziergang München, Rosenheim und Chiemgau

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Episoden-Vorträge
Sisi – Kaiserin Elisabeth von Österreich
wie sie wirklich war

Von der bayerische Prinzessin  zur Kaiserin – eine Rolle, auf die die 16jährige Elisabeth nicht vorbereitet war. Zwei Welten prallen aufeinander, als Sisi in den erzkonservativen Wiener Hof hinein heiratet. Auf der einen Seite ein junger Ehemann und Kaiser mit Anfang 20, auf der anderen Seite ihre resolute Schwiegermutter, die ihrem Sohn politisch zur Seite steht, mit Argusaugen jeden Schritt Sisis beobachtet und jeden Fauxpas registriert und tadelt.

Nach den ersten Ehejahren voller Selbstzweifel und Krankheiten, entwickelt sie sich zur selbstbewussten Persönlichkeit, nicht zuletzt, weil die monatelangen ärztlich verordneten Aufenthalte im warmen Süden sie vom Wiener Hof "befreien".

1868 erwartet sie ihr letztes Kind, Tochter Valerie. Politisch sind die Zeiten seit der Heirat unruhig. Nun kommt der Krieg mit Preußen hinzu und  Ungarns Forderung nach immer neuen Zugeständnissen. Durch Elisabeths Intervention wird schließlich eine Einigung erzielt und Franz Joseph zum ungarischen König ernannt. Danach verbietet er sich ein für allemal jede Einmischung seiner Frau in politische Angelegenheiten. Ein Wunsch mit weitreichenden Folgen. Sisi macht fortan wie wir heute sagen würden: „Ihr eigenes Ding.“

Ein unterhaltsamer Vortrag mit zahlreichen Bildern. Grundlage bilden Biografien, Publikationen der Wiener Hofburg, des Schlosses Schönbrunn sowie die Tagebuchaufzeichnungen ihrer jüngsten Tochter Marie Valerie und ihrer langjährigen Zofe.

Termine:
als Vortragsreihe in der VHS Rosenheim am 4.2., 11.2. und 25.2.2021
Einzeltermine folgen ab März 2021



 
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